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02.
Apr
2019

Kulinarische Reisen für Menschen mit Mobilitätseinschränkung

Restaurants mit Tischen, die nicht unterfahrbar sind, zu hohe Theken und Märkte mit zu schmalen Gängen: Auch wo es um das kulinarische Erleben geht, stoßen Menschen im Rollstuhl immer noch auf Hürden. Die Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“ stellt daher gezielt kulinarische Reiseziele für Menschen mit und ohne Mobilitätseinschränkungen vor. Zehn deutsche Urlaubsregionen und Städt haben sich zur Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“ zusammengeschlossen. Gemeinsam entwickeln sie Reiseangebote für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Menschen mit Hör-, Seh- und Lernbehinderungen sowie für Senioren. Im Rahmen der Kooperation mit der Deutschen Bahn AG werden auch individuelle Mobilitätspakete bzw. Reisemöglichkeiten angeboten, welche passgenau auf die Wünsche und Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Urlauber abgestimmt sind.

→ www.barrierefreie-reiseziele.de

→ www.bahn.de/reiseziel-barrierefrei

(Quelle: Pflegepartner)

01.
Apr
2019

Verschiedene Blutzucker-Langzeitwerte

Zwanzig Prozent der 75- bis 80-Jährigen in Deutschland sind an Diabetes mellitus erkrankt; in Pflegeheimen sind etwa 30 Prozent der Bewohner betroffen. In den nächsten Jahren wird die Anzahl der Betroffenen weiter ansteigen. Die Schulung und Behandlung von älteren Diabetes-Patienten wird daher immer wichtiger. Dass bei der Bahndlung älterer Diabetes-Patienten andere Standards als bei jüngeren Menschen gelten, darauf macht der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) aufmerksam. „Bei älteren Menschen mit Typ-2-Diabetes sieht die Therapie anders aus als bei jüngeren Patienten“, erklärt Lars Hecht, Vorstandsmitglied des VDBD. Bei gebrechlichen älteren Patienten stehen vor allem alltagsrelevante Behandlungsziele im Vordergrund, zum Beispiel Erhalt und Steigerung der Selbstständigkeit und Lebensqualität. Während bei älteren, fitten Menschen mit Diabetes ein Blutzucker-Langzeitwert zwischen 6,5 und 7,5 Prozent angestrebt wird, ist bei gebrechlichen älteren Patienten ein HbA1c-Zielwert bis zu 8,5 Prozent sinnvoll, riet Diabetesberaterin Elisabeth Schnellbächer auf einer Tagung des VDBD.

(Quelle: CAREkonkret)

29.
Mrz
2019

Bitte richtig durchgaren!

Durch rohes Wildfleisch können krank machende Parasiten übertragen werden. Deswegen rät das Bundesinstitut für Risikobewertung davon ab, nicht oder nur teilweise gegarte Produkte wie Rohwürste zu essen und stattdessen Wildfleisch nur völlig durchgegart zu genießen. Diese Empfehlung gilt besonders für immungeschwächte Personen wie auch Schwangere. Auch beim Zubereiten gelten strikte Hygieneregeln. Die Krankheitserreger können bei der Weiterverarbeitung des rohen Fleischs auch auf andere Lebensmittel gelangen.

(Quelle: Apotheken Umschau)

28.
Mrz
2019

Risiken gebannt

Apotheker können Senioren vor Medikamenten schützen, die für ältere Menschen als riskant gelten. Das ergab eine Studie der Universität Montreal in Quebec (Kanada). Dort gaben Apotheker Senioren ein Informationsblatt mit, wenn diese ein Rezept für ein entsprechendes Arzneimittel einlösten. Zudem teilten sie den behandelnden Ärzten ihre Bedenken mit. 42 Prozent der Patienten erhielten eine risikoärmere Medikation. Bei der herkömmlich beratenen Vergleichsgruppe waren es nur 12 Prozent.

(Quelle: Apotheken Umschau)

27.
Mrz
2019

Checkliste für den Rücken

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat eine Checkliste unter dem Titel „Rückengerecht arbeiten in der ambulanten Pflege“ veröffentlicht. Sie bietet Unterstützung und dient gleichzeitig als Argumentationsvorlage im Erstgespräch mit dem Kunden. In der Checkliste sind die Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen dargestellt: technisch-baulich, organisatorisch und personenbezogen. Praxisbezogene Beispiele greifen die wichtigsten Maßnahmen auf und geben einen Überblick. Zusätzlich bietet eine Einlegeblatt eine Übersicht kleiner Hilfsmittel – sie sind dafür da, die Ressourcen des pflegebedürftigen Menschen zu nutzen und die eigenen zu schonen. „Gestalten Sie die Arbeit in der Kundenwohnung so, dass Gefährdungen und Belastungen möglichst vermieden beziehungsweise hinreichend minimiert werden“, rät der BGW. ♦ Die Checkliste finden Sie als kostenlosen Download hier: vinc.li/BGWRücken

(Quelle: CAREkonkret)

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