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09.
Nov
2018

Mehr Respekt für alte Menschen

Senioren werden in Deutschland einer internationalen Umfrage zufolge nicht besnonders hoch respektiert. Danach liegen die Deutschen mit 3,86 von fünf möglichen Respektpunkten im internationalen Ländervergleich im hinteren Mittelfeld. Die Ungarn schätzen die Senioren am meisten, die Ukrainer am wenigsten. Je mehr eine Gesellschaft das Alter respektiert, umso besser geht es den Senioren, so die Studie. Nach ihren Erfahrungen mit dem Altern wurden 150.000 Menschen in 101 Ländern befragt.

(Quelle: pflegepartner)

08.
Nov
2018

Kosten für Pflege gestiegen

Studie: Eine Analyse des Instituts „Arbeit und Qualifikation“ der Univerisität Duisburg-Essen zufolge sind die Ausgaben für die Pflege in denletzten 20 Jahren um mehr als das Doppelte gestiegen. Immer mehr Anspruchsberechtigte erhalten Geld- oder Sachleistungen. Laut dem BARMER-Pflegereport des Jahres 2017 werden rund 3,3 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland ambulant, teilstationär oder stationär versorgt. Trotz einer brummenden Konjunktur und einer guten Beschäftigungslage sieht sich die Bundesregierung veranlasst, die Beiträge zur Pflegeversicherung im nächsten Jahr erneut zu erhöhen. Da die Zahl der Pflegekräfte steige und das Persona ldeutlich besser bezahlt werden solle, kämen auf die Pflegekassen erhebliche Mehrkosten zu, so die Begründung.

(Quelle: NAHDRAN)

07.
Nov
2018

Die Zahl des Monats Oktober : 4…

…Millionen Menschen sollen nach einer Studie im Jahr 2035 in Deutschland pflegebedürftig sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mitte September veröffentlichte Studie. Das sind rund eine Million Menschen mehr als im Jahr 2015, wie aus der in Köln vorgestellten Simulatiuon des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Besonders stark wachse die Zahl der Pfelgebedürftigen in Bayern (plus 40 Prozent), in Hessen (plus 37 Prozent), in Brandenburg und Schleswig-Holstein (jeweils plus 36 Prozent) und in NRW (puls 34 Prozent). Susanna Kochskämper, die die Studie verantwortete, warnte zugleich vor einem Mangel an Pflegekräften. Bis 2035 müssten eine halbe Million Pflegekräfte zur Verfügung stehen. Das sind laut Studie rund 44 Prozent mehr als heute.

(Quelle: Häusliche Pflege)

29.
Okt
2018

Steuern sparen durch Gesundheitsangebote

Wussten Sie schon? Arbeitgeber profitieren von steuerlichen Vorteilen, wenn sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern. Pro Jahr darf ein Unternehmen 500  Euro für jeden Beschäftigten aufwenden, ohne dass Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt werden müssen. Allerdings fallen unter die Steuerbefreiung nur Maßnahmen, die den Anforderungen der Paragraphen 20 und 20b des Sozialgesetzbuches V entsprechen. Gefördert werden demnach:

  • Bewegung, zum Beispiel Rückengymnastik
  • Ernährung, zum Beispiel Ernährungsberatung
  • Entspannung, zum Beispiel Yogakurse
  • Suchtprävention, zum Beispiel Nikotinentwöhnung

Diese Maßnahmen dürfen auch von externen Dienstleistern, wie beispielsweise Fitnessstudios, angeboten werden, um unter die Steuerbefreiung zu fallen. Aber: Übernimmt der Arbeitgeber einfach die pauschale Jahresmitgliedschaft eines Mitarbeiters im Fitnessstudio, gilt diese Regelung nicht.

(Quelle: News KKH)

 

26.
Okt
2018

Ärztliche Behandlung bei Alzheimer

Die Alzheimer Forschung Initiative (AFI) hat die überarbeitete Broschüre „Diagnose-Verfahren bei Alzheimer – Ärztliche Tests im Überblick“ veröffentlicht. Das kostenfreie Infoblatt richtet sich an Betroffene und deren Angehörige und soll dafür sorgen, dass im Falle einer beginnenden Demenz früh genug ein Arzt aufgesucht wird. Meist werde die Alzheimer-Krankheit erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, da die Betroffenen zu spät zum Arzt gingen, schreibt die AFI in einer Pressemitteilung. Das erschwere die Behandlung, da die betreffenden Medikamente am besten zu Beginn der Krankheit wirken. In der Broschüre werden die einzelnen Untersuchungsschritte genau erklärt. Dazu gehören das Arztgespräch, standardisierte Gedächtnistests, die körperliche Untersuchung und die Analyse der Laborwerte. Zusätzlich werden auch im bildgebenden Verfahren wie die Computertomographie (CT) oder die Magnetresonanztomographie (MRT) beschrieben. Auch die Liquordiagnostik (Untersuchung des Nervenwassers), die zwar noch nicht zur Basisdiagnose zählt, aber im stationären Rahmen immer häufiger Anwendung findet, ist in der Broschüre aufgeführt. Damit sich Patienten und Angehörige besser auf den Arztbesuch vorbereiten können, enthält das Infomaterial zudem praktische Tipps von Experten.

Die Broschüre kann unter: alzheimer-Forschung.de/diagnoseverfahren – kostenfrei bestellt werden.

(Quelle: carekonkret)

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