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28.
Dez
2018

Neue Vitamin-D-Quelle entdeckt

Dunkle Schokolade enthält ähnlich viel Vitamin D wie Kalbfleisch, Eier oder Butter, berichten Forscher der Universität Halle in der Fachzeitschrift Food Chemistry. Es entsteht beim Trocknen der Kakaobohnen. Allerdings variiert der Gehalt stark. Lebensmittel decken den Vitamin-D-Bedarf eines Menschen aber nur zu einem kleinen Teil. Die größte Menge entsteht durch den Einfluss von Sonnenlicht aus einer Vorstufe, die der Körper selbst bildet.

(Quelle: Apothekne Umschau)

27.
Dez
2018

Lebensqualität nach Brustkrebs

Fünf Jahre nach der Diagnose ist die Lebensqualität von Brustkrebsüberlebenden ähnlich hoch wie die gleichaltiger Frauen. Einige Beschwerden bleiben jedoch überdurchschnittlich häufig.

Die Zahl der Frauen, die nach einer Brustkrebstherapie viele Jahre erkrankungsfrei leben, ist hoch und weiter steigend. Deshalb gewinnt die langfristige Lebensqualität nach der Behandlung immer mehr an Bedeutung. Im DKFZ untersuchten daher Wissenschaftler um Karen Steindorf verschiedene Aspekte der Lebensqualität im zeitlichen Verlauf bis fünf Jahre nach einer Brustkrebsdiagnose und verglichen sie mit den Werten gleichaltriger Frauen der deutschen Allgemeinbevölkerung. Während der Krebstherapie selbst waren die allgemeine Lebensqualität sowie physische, emotionale, soziale und kognitive Funktionen erheblich eingeschränkt. Auch litten die Patientinnen mehr unter chronischen Erschöpfungszuständen (Fatigue), Schlafstörungen und finanziellen Sorgen. Nach fünf Jahren hatten sich jedoch die Werte für fast alle Funktionen und Symptome wieder an die Normwerte angeglichen. Die erkrankungsfreien Brustkrebsüberlebenden litten aber nach wie vor stärker an Schlafproblemen und berichteten über schlechtere kognitive Funktionen als Frauen der Allgemeinbevölkerung. Auch hormonbedingte klimakterische Probleme traten häufiger auf. Eine Befragung ergab, dass sich mehr als ein Drittel der Frauen von ihren Ärzten mehr Beratung oder Therapieangebote zu ihren Beschwerden gewünscht hätten. Die Ergebnisse der Studie sollen nun dazu beitragen, die Brustkrebsnachsorge gezielter an die Beschwerden der Betroffenen anzupassen.

(Quelle: einblick)

24.
Dez
2018

Patientenschützer fordern bessere Palliativversorgung

Patientenschützer fordern eine bessere Palliativversorgung für sterbende Menschen. Von rund 930 000 Sterbenden in Deutschland pro Jahr hätten nur 30 000 Schwerkranke die Chance, in einem der 236 stationären Hospize zu sterben, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, anlässlich des Welthospiztages Mitte Oktober. Besonders dramatisch ist aus seiner Sicht die Situation für die 340 000 Sterbenden in Pflegeheimen. „Hospizliche Sterbebegleitung ist für die meisten Heimbewohner Illusion“, sagte Brysch. Das müsse sich ändern. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sei gefordert, einen verbindlichen Fahrplan vorzulegen. Bisher gebe es keine Initiativen.

(Quelle: CAREkonkret)

21.
Dez
2018

Unterzuckerungen vermeiden

Bei älteren Menschen mit Diabetes richtet sich die Therapie nach dem Gesundheitszustand des Patienten. Bei fitten Senioren ähneln die Therapieziele denen jüngerer Diabetes-Patienten, erläutert der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD). Hat der Betroffene mehrere Erkrankungen oder ist er bereits gebrechlich, geht es bei der Behandlung eher darum, die Selbstständigkeit so weit wie möglich zu erhalten und die Lebensqualität zu steigern. Wichtig sei außerdem, schwere Unterzuckerungen zu vermeiden. Anders als bei fitten älteren Patienten könnten bei gebrechlichen Diabetikern etwas höhere Blutzucker-Langzeit-Werte toleriert werden. Dem VDBD zufolge haben mehr als 20 Prozent der Menschen im Alter zwischen 75 und 8o Jahren in Deutschland einen Diabetes mellitus.

(Quelle: CAREkonkret)

20.
Dez
2018

Pflegehilfe auch bei Sterbegeldversicherung

Hilfe zur Pflege darf nicht mit Hinweis auf eine bestehende Sterbegeldversicherung abgelehnt werden. Betroffene müssen also nicht zunächst ihre Sterbegeldversicherung verwerten. Sie können unabhängig davon Anspruch auf Hilfe zur Pflege haben. Das geht aus einer Entscheidung des Sozialgerichts Gießen hervor (Az.: S 18 SO 65/16), über das die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht des Deutschen Anwaltsvereins berichtet.

(Quelle: CAREkonkret)

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