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24.
Mai
2019

Sensoren erfassen die Bewegungen

Das Thema „Fachkräftemangel in der Pflege“ ist in den Medien allgegenwärtig. Doch Fakt ist: Mehr als die Hälfte der Pflegebedürftigen wird in Deutschland nicht im Heim, sondern zuhause von Angehörigen betreut. Eine „intelligente“ Matratze soll ihnen den Alltag in Zukunft erleichtern. Die neue „intelligente“ Matratze ThevoSmart von Thomashilfen soll Betroffenen und ihren Familien jetzt ein Stück Lebensqualität zurückgeben, teilt das Unternehmen mit. Verschiedene Sensoren in der Matratze erfassen die Bewegungen und Körperfunktionen des Liegenden. Die Daten werden über eine App auf das Mobiltelefon der Angehörigen übertragen. Ob Atmung, Feuchtigkeit, Unruhe oder erhöhter Puls – bei Unregelmäßigkeiten und Gefahren schlägt das System Alarm. Familienmitglieder haben dann die Wahl, selbst einzuschreiten oder über den Smart Speaker Alexa zunächst Kontakt zum Pflegebedürftigen aufzunehmen. Und die Matratze kann noch mehr: Senioren, die dauerhaft bettlägerig sind, „verlernen“ häufig das Gefühl für ihren Körper. Wahrnehmung und Sensorik sind zunehmend eingeschränkt. Die „smarte“ Pflegematratze liefert sensorischen Input durch bedarfsorientierte Bewegungsmuster und ermöglicht komplette sensorische Trainingsprogramme – z.B.  für Schlaganfall-Patienten. ♦ Weitere Infos unter: thomashilfen.de

(Quelle: CAREkonkret)

23.
Mai
2019

Ernährung bei Demenz

Die Broschüre „Ernährung in der häuslichen Versorgung von Menschen mit Demenz“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) unterstützt Angehörige dabei, eine gute Ernährung für Menschen mit Demenz sicherzustellen. Neu überarbeitet wurden die Kapitel „Behandelbare Störungen der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahem“ sowie „Versorgung mit einer Magensonde (PEG)“. ♦ https:// shop.deutsche-alzheimer.de/broschueren

(Quelle: PflegePartner)

22.
Mai
2019

Profi-Kicker wirbt für Job in der Pflege

Im Rahmen der Kampagne „Mach dein Ding“ wirbt die Sozialholding der Stadt Mönchengladbach um Mitarbeiter und Auszubildende. Nun auch mit Hilfe eines Fußball-Nationalspielers. Patrick Herrmann, Fußballprofi beim lokalen Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und zweimaliger Nationalspieler, wirbt in einem Werbefim für den Pflegeberuf. Der Fußballer wurde für den Spot sogar in einen Heimbewohner „verwandelt“. „Finde den richtigen Job“, wendet sich Herrmann in vertraulichem Du an ein junges Publikum, „Altenpflege ist toll!“ Die Aufnahmen fanden im Stadion, in einer Umkleidekabine und in einer Senioreneinrichtung der Sozial-Holding statt. ♦ Den Film können Sie sich unter diesem Link anschauen: player.vimeo.com/video/330021732

(Quelle: CAREkonkret)

21.
Mai
2019

Schlechte Stimmung in der Pflege

Die Stimmung in der Pflegebranche hat sich im Vergleich zum vorigen Jahr weiter verschlechtert. Das ist das zentrale Ergebnis des „Care-Klima-Index 2018“, den das Befragungsinstitut Psyma Health & CARE erstellt hat. In der Umfrage beurteilen 29 Prozent der Teilnehmenden die Qualität der Pflege als „mangelhaft“ – fünf Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr. 28 Prozent stufen die Patientensicherheit als „niedrig“ ein – in der Befragung 2017 lag der Anteil noch bei 26 Prozent. Die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte halten 60 Prozent der Befragten für „schlecht“ – gegenüber der Vorjahresbefragung ein Zuwachs um neun Prozentpunkte. Die personelle Ausstattung wird mit rund 70 Prozent unverändert als „schlecht“ eingestuft – unter Pflegekräften vergeben sogar 77 Prozent diese Note.

(Quelle: Tagespflege)

20.
Mai
2019

Projekt soll Sturzangst verringern

Das Projekt „Sicher Zuhause“ von Techniker Krankenkasse (TK) und Philips will die Angst von Senioren vor Stürzen  verringern. Teilnehmende TK-Versicherte erhalten ein innovatives Hausnotrufsystem mit einer Basisstation und einem um den Hals zu tragenden Funksender. Die im Funksender integrierten Sensoren erkennen einen Sturz und lösen einen automatischen Notruf aus. Binnen kürzester Zeit meldet sich ein Mitarbeiter der Hausnotrufzentrale, der Zugriff auf die hinterlegte Adresse und wichtige Informationen hat, zum Beispiel zu Vorerkrankungen und verordneten Medikamenten. Einer Studie zufolge stürzt fast jeder zehnte Pflegebedürftige innerhalb eines beobachteten Zeitraums von zwei Wochen. Ab einem Alter von 60 Jahren machen Stürze über die Hälfte der unfallbedingten Verletzungen aus. Deren Folgen können einschneidend sein: Knochenbrüche oder Kopfverletzungen beispielsweise ziehen nicht selten Aufenthalte in Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen nach sich. Zudem kann „Sturzangst“ die körperliche Aktivität und den Bewegungsradius einschränken. Dann entsteht ein Teufelkreis, denn je weniger die Muskulatur und der Gleichgewichtssinn trainiert sind, desto größer ist das Risiko für einen erneuten Sturz, heißt es in der Projektschreibung. ♦ tk.de

(Quelle: CAREkonkret)

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