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30.
Nov
2018

Keine Hilfskräfte statt Fachkräfte

Da es mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz möglich sein soll bei den 13 000 zusätzlichen Stellen für stationäre Pflegeeinrichtungen notfalls auf Pflegehelfer zurückzugreifen, wenn sich keine Fachkräfte finden, warnt der Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ausdrücklich vor diesem Schritt. Für die anspruchsvolle und komplexe Versorgung von älteren Menschen mit zum Teil Mehrfacherkrankungen sei hervorragend ausgebildetes Personal dringend nötig, gerade auch in der Altenpflege. Nachweislich belegen viele Stundien einen Zusammenhang zwischen Versorgungsqualität und Anzahl hoch qualifizierter Pflegekräfte.

(Quelle: carekonkret)

29.
Nov
2018

Wirtschaftsrisiko Fachkräftemangel

Ein Mangel an Fachkräften könnte sich aus Sicht der Bundesregierung zu einem „bedeutenden Risiko“ für die deutsche Wirtschaft werden. Die Regierung will deshalb ihr Fachkräftekonzept neu ausrichten, wie es in einem gemeinsamen Papier mehrerer Ministerien heißt. Zuerst hatte das „Handelsblatt“ darüber berichtet. Im Arbeitsministerium gab es am vergangenen Dienstag ein Treffen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften. In dem Papier der fünf Ministerien – Innen, Wirtschaft, Arbeit, Familie und Bildung – heißt es, Betriebe und Unternehemn hätten bereits heute Schwierigkeiten, für bestimmte Qualifikationen sowie in einigen Branchen und Regionen qualifizierte Kräfte zu finden. Dazu kämen „tiefgreifende Transformationsprozesses von Arbeitsmarkt und Arbeitswelt“, wie Globalisierung, demografischer Wandel und die Digitalisierung. Die Fachkräftestrategie der Regierung sieht zum einen vor, die Attraktivität, Qualiät und Leistungsfähigkeit der dualen Ausbildung zu stärken. Daneben geht es um Qualifizierung und Weiterbildung sowie die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Um Fachkräfte aus dem EU-Ausland anzulocken, soll es „gezielte Informations- und Beratungsangebote in anderen Mitgliedsstaaten“ geben. Die Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen im Ausland soll verbessert werden. Dazu kommt das geplante Einwanderungsgesetz.

(Quelle: carekonkret)

28.
Nov
2018

Honig auf den Lippen

Der Eigenschutz unserer Lippen ist äußerst gering. Sie besitzen weder Schweiß- noch Talgdrüsen, produzieren weder Feuchtigkeit noch Fett. Auch ihre Hornschicht ist kaum ausgeprägt. In kalter, trockener Umgebung wird die Haut daher schnell rau, spröde und rissig. Süße Hilfe: Geben Sie Honig pur auf spröde Lippen, und tupfen Sie nach zehn Minuten die Reste ab. Er gilt als entzündungshemmend.

Zuverlässig vor Wind und Wetter schützen Pflegestifte mit Sheabutter, Carnauba- und Bienenwachs sowie Dexpanthenol, das die Wundheilung fördert. Lippencremes dagegen enthalten viel Wasser und können bei Kälte die Lippenhaut zusätzlich austrockenen. Tipp für Skifahrer: Denken Sie beim UV-Schutz auch an die Lippen.

(Quelle: Apotheken Umschau)

27.
Nov
2018

Neues Suchportal: Hospiz- und Palliativangebote

Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) hat das Suchportal www.hospizlotse.de gestartet. Die Website soll sterbenskranken Menschen und ihren Angehörigen bei der Suche nach geeigneten Hospiz- und Palliativangeboten unterstützen. Das Portal verzeichnet mehr als 1 000 ambulante Hospizdienste, rund 260 stationäre Hospize für Erwachsene und 19 stationäre Kinder- und Jugendhospize mit insgesamt rund 2.500 Plätzen. Darüber hinaus sind mehr als 350 Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in der Datenbank des Lotsen hinterlegt.

(Quelle: carekonkret)

26.
Nov
2018

Schweigen über Scham hilft nicht

Die pflegebedürftige Mutter oder den Großvater zu waschen – das kann beiden Seiten peinlich sein. Häufig schweigen dann beide, sagt Pflegewissenschaftlerin Daniela Hyder-Beichel in der „Apotheken Umschau“ (Ausgabe A10/2018). Das führe jedoch schnell zu Missverständnissen. Besser sei es, das Thema offen anzusprechen. Hilfreich ist Hayder-Beichel zufolge sensibler Humor: Gemeinsames Lachen verbinde und baue Barrieren ab. Wichtig sei aber auch, die eigenen Grenzen und die des anderen zu respektieren. Möchte ein pflegender Angehöriger bestimmte Aufgaben nicht übernehmen, sei es besser, sich von einem Pflegedienst helfen zu lassen.

(Quelle: carekonkret)

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