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15.
Mai
2019

Hilfsmittelkatalog aktualisiert

Die Krankenkassen haben den Katalog für Hilfsmittel bei Krankheit und Pflege überarbeitet. Künftig müssen die Versicherten zunächst darüber aufgeklärt werden, welche Hilfsmittel die Krankenkassen bezahlen. Erst danach sollen ihnen teurere Produkte vorgestellt werden, für die sie zuzahlen müssen. Außerdem soll die individuelle Situation des Patienten eine stärkere Rolle bei der Auswahl des Hilfsmittel spielen. Insgesamt sind rund 32.500 verschiedene Produkte im Hilfsmittel – und Pflegemittelverzeichnis aufgeführt. ♦ www.gkv-spitzenverband.de

(Quelle: pflegepartner)

14.
Mai
2019

Neue Broschüre: Logopädie und Demenz

Das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein und der Arbeitskreis Logopädie Demenz, Hamburg, haben eine neue Broschüre zu logopädischen Behandlungsmethoden bei Demenzerkrankten entwickelt. „Logopädie wird noch viel zu selten verordnet“, sagt Anne Brandt vom Kompetenzzentrum Demenz. Bei einer demenziellen Erkrankung sei eine logopädische Behandlung sowohl im Bereich der Kommunikation wie auch der Ernährung hilfreich. Ausgerichtet sei die Unterstützung dabei auf die Behandlung von Sprach- und Sprechstörungen. Die kostenlose Broschüre „Logopädie und Demenz“ ist gegen Erstattung des Portos zu beziehen oder als Download.♦ Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein, Hans-Böckler-Ring 23c, 22851 Norderstedt, Tel.: 040-609 264 20, Fax: 040-308 579 86, info@demenz-sh.de, www.demenz-sh.de

(Quelle: pflegepartner)

13.
Mai
2019

Patientenverfügung: Kostenloser Check

Wenn jemand seinen Willen nicht mehr äußern und keine Entscheidung mehr treffen kann, regelt eine Patientenverfügung, welche medizinischen Maßnahmen an ihm vorgenommen werden oder unterbleiben sollen. Im Ernstfall ist aber oft kein Dokument ausgefüllt, oder die Angaben sind nicht eindeutig. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz bietet an, bestehende Verfügungen kostenlos von Experten  prüfen zu lassen. Das Dokument als Anhang per Mail schicken an: info@patientenschuetzer.de. Oder in Kopie per Prost an die Deutsche Stiftung Patientenschutz, Europaplatz 7, 44269 Dortmund. Nicht vergessen: Absender und Telefonnummer vermerken. Nach der Prüfung der Dokumente melden sich die Experten telefonisch.

(Quelle: Apotheken Umschau)

10.
Mai
2019

Terminservicegesetz beschlossen

Der Bundestag hat das TSVG (Terminservice- und Versorgungsgesetz) beschlossen. Daraus geht unter anderem hervor: Reine Betreuungsdienste – bislang zuständig für Haushaltshilfe, Gespräche führen, gedächtnisfördernde Beschäftigung oder Spaziergänge – werden für die Leistungserbringung von Sachleistungen in der ambulanten Pflege zugelassen. „Damit verbessert sich die Pflege zu Hause, weil mehr Berufsgruppen zur Versorgung zur Verfügung stehen“, heißt es aus dem Bundesgesundheitsministerium. Erste Reaktion aus der ambulanten Pflege in den Sozialen Netzwerken (etwa bei Facebook) fielen eher verhalten aus.

Die Betreuungsdienste müssen laut  § 71 Absatz 1a SGB XI entsprechende Verträge mit den Landesverbänden der Pflegekassen abschließen. Nach Abschluss des Vertrags werden sie nach dem Gesetzeslaut genauso behandelt wie Pflegedienste nach dem SGB XI, das heißt sie können im Rahmen des Sachleistungsbudgets nach § 36 SGB XI Betreuungsleistungen erbringen und direkt mit den Pflegekassen abrechnen. Das Gesetz soll voraussichtlich zum 1. Mai 2019 in Kraft treten und ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig.

Als Leistungserbringerverband in Nordrhein-Westfalen weist der LfK darauf hin, dass die Vorgaben des Gesetzes bezüglich der Betreuungsdienste nicht zu verwechslen sind mit den landesrechtlichen Bestimmungen aus der so genannten AnFöVO (Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstüzung im Alltag in Nordrhein-Westfalen).

(Quelle: Häusliche Pflege)

09.
Mai
2019

Verbraucherschutz im grauen Markt

Um Angehörige bei Fragen der 24-Stunden-Betreuung zu unterstützen, haben die Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen ein Info-Telefon gestartet. Als Teil des Projekts „Verbraucherschutz im Grauen Pflegemarkt stärken“ werden dort Betroffene beraten. Die Verbraucherzentralen bitten außerdem Menschen, die bereits einen Vertrag zur häuslichen 24-Stunden-Pflege abgeschlossen haben, die Vertragsdokumente an mail@pflegevertraege.de zu senden. Die Unterlagen werden dann auf rechtliche Probleme hin untersucht. So gewonnene Erkenntnisse sollen in Zukunft zur Lösung oder Vermeidung solcher Probleme beitragen. Die Verbraucherzentralen planen darüber hinaus Marktchecks und Umfragen zur 24-Stunden-Betreuung. ♦pflegevertraege.de

(Quelle: CAREkonkret)

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