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28.
Jun
2019

Mehr Menschen – und mehr Ältere

Die deutsche Bevölkerung wächst stetig und wird zugleich immer älter. Seit Ende 1990 bis zum Jahr 2017 stieg die hiesige Bevölkerungsanzahl um drei Millionen auf rund 82,8 Millionen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 21. Mai zum 70-jährigen Bestehen der Bundesrepublik mitteilte. Lebten Ende 1950 knapp 51 Millionen Menschen in der Bundesrepublik, so betrug die Zahl 199o bereits 63,7 Millionen und stieg mit der Wiedervereinigung um weitere 16 Millionen Menschen an. Die demografische Struktur veränderte sich in den zurückliegenden sieben Jahrzehnten deutlich. Lag der Frauenanteil an der Bevölkerung 1950 im früheren Bundesgebiet (kriegsbedingt) bei 53,3 Prozent, so ist heute mit einem Frauenanteil von 50,7 Prozent das Verhältnis fast ausgeglichen. 1949 war die Bevölkerung mit einem Durchschnittsalter von 34,8 Jahren sehr jung. 2017 kam die gesamtdeutsche Bevölkerung auf ein Durchschnittsalter von 44,4 Jahren. Kinder und Jugendliche haben derzeit nur noch einen Anteil von 18,4 Prozent, während der Anteil der über 65-Jährigen mittlerweile auf 21,4 Prozwent stieg.

(Quelle: CAREkonkret)

26.
Jun
2019

Lupus erythematodes

Die rheumatische Erkankung zählt zu den Autoimmunerkrankungen und kann viele Organe schädigen. Im Gesicht können schmetterlingsförmige, scharf abgegrenzte Rötungen entstehen. Sonnenlicht verursacht mitunter Schübe der Krankheit.

Betroffene sollten Sonnenlicht meiden und einen sehr hohen Lichtschutz, mindestens 50+, verwenden. Zudem wird Bekleidung mit UV-Schutz empfohlen.

(Quelle: Apotheken Umschau)

25.
Jun
2019

Mehr bewegen, weniger rauchen

Wer sich mehr bewegt und mit dem Rauchen aufhört, kann damit auch einer Demenz-Erkrankung vorbeugen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Dienstag vergangener Woche in Genf zum ersten Mal entsprechende Leitlinien veröffentlicht und dabei auch auf einen Zusammenhang von Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck mit Demenz hingewiesen. Den Staaten und Akteuren im Gesundheitswesen rät die WHO, in diesen Bereichen gegenzusteuern. Die Präventionsempfehlungen sind in zwei Stufen eingeteilt. Ähnlich wie bei den Bereichen Rauchen und Bewegung wurde auch eine deutliche Empfehlung für eine gesunde und ausgewogene Ernährung ausgesprochen. Zudem erklärt die WHO, dass aus ihrer Sicht nicht für die Einnahme von Vitamin B und E sowie anderer Nahrungsergänzungsmitteln als Demenz-Vorbeuge geworben werden soll. Darüber hinaus enthalten die Leitlinien eingeschränkte Empfehlungen, unter anderem kognitives Training für ältere Erwachsene und Maßnahmen gegen Übergewicht in mittlerem Alter. Auch Maßnahmen gegen gesundheitsschädigenden Alkoholkonsum wurden von der WHO so eingestuft.

(Quelle: CAREkonkret)

24.
Jun
2019

Ein Podcast für Pflegende

Fünf Pflegewissenschaftler der Universität Witten / Herdecke (UW/H) haben ein neues Angebot für Pflegende geschaffen – einen Podcast mit dem Titel „Übergabe“.  Darin soll es um Themen aus der Pflege gehen, die gleichermaßen professionell Pflegende, pflegedebürftige Menschen oder Forscher aus der Pflegewissenschaft ansprechen sollen. In der ersten Folge des kostenlosen Podcasts diskutieren die „Übergabe“-Erfinder  die Themen Digitalisierung, Update Pflegekammer und Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG). ♦ uebergabe-podcast.de

(Quelle: Tagespflege)

21.
Jun
2019

Neues Info-Portal für Angehörige

Der Senioren Ratgeber will pflegende Angehörige mit einer neuen Infoplattform unterstützen. Angehörige finden auf der Website praxisnahe Informationen rund um die Pflege. Außerdem können die betroffenen Angehörigen selbst zu Wort kommen und ihre Erfahrungen weitergeben. „Die pflegenden Angehörigen reden über ihre Nöte und ihre guten Tage, darüber, was ihnen Kraft gibt, durchzuhalten, und was sie an ihre Grenzen bringt“, sagt Chefredakteurin Claudia Röttger. ♦ an-deiner-seite.de

(Quelle: CAREkonkret)

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