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18.
Mrz
2019

Forschung: Schmerzempfinden bei Menschen mit Demenz

Das bayerische Gesundheitsministerium fördert seit Januar 2019 das Forschungsprojekt „Schmerz und Alltagspraxis bei Menschen mit Demenz“ der Otto-Friedrich-Univeristät Bamberg mit 143 000 Euro. Untersucht werden sollen jeweils 40 kognitiv gesunde Personen und Menschen mit vaskulärer Demenz, wobei 50 Prozent der Probanden aus jeder Gruppe chronische Schmerzpatienten sein sollen. Für die Studie soll ein „Living Lab“ eingerichtet werden. Dieses Reallabor mit Wohn-, Schlaf- und Küchenbereich wird auch mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet werden, die über Mimik (Videosystem), Stimme (Audiosystem), Bewegungen (Smart-Floor und -furniture) und vegetative Parameter (Herzrate, Blutdruck) Schmerz erfassen können. Federführend betreut wird das Projekt von Stefan Lautenbacher, Professor für Physiologische Psychologie an der Universität Bamberg. Die 80 Studienteilnehmer sind älter als 70 Jahre. Die Ergebnisse der Studie sollen unter anderem Ärzte und Psychologen, Pflegekräfte und pflegende Angehörige erreichen.

(Quelle: CAREkonkret)

15.
Mrz
2019

Kopfschmerzen

Der typische Spannungskopfschmerz fühlt sich meist drückend oder ziehend an und tritt beidseitig auf. Körperliche Aktivität verschlimmert ihn kaum. Das grenzt ihn unter anderem von der Migräne ab (siehe unten). „Spannungskopfschmerzen lassen sich bei manchen Menschen oft schon mit Minzöl, das mit einem Roller auf den Schläfen einmassiert wird, in den Griff bekommen“, sagt Apotheker Christian Jürgens aus Solingen.

Rund 73 Prozent der Teilnehmer unserer Umfrage greifen auch zu rezeptfreien Schmerztabletten. Idealerweise enthält die Arznei ASS, Paracetamol oder Ibuprofen, eventuell in Kombination mit Koffein. Welches Mittel für diesen Kopfschmerztyp infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Apotheker kann hierzu beraten.

Vorsicht: Auch Bluthochdruck kann die Ursache sein. Bei Verdacht beim Arzt abklären lassen. Das gilt auch, wenn der Schmerz neu auftritt, sehr stark ist oder sich verändert. Schmerzmittel nicht länger als drei Tage in Folge und maximal zehn Tage im Monat nehmen.

(Quelle: Apotheken Umschau)

14.
Mrz
2019

Zuckerkrankheit auf dem Vormarsch

Viele Berufstätige bewegen sich im Alltag zu wenig und ernähren sich zusätzlich ungesund. Diese beiden Faktoren erhöhen neben dem fortschreitenden Lebensalter das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. Um die Gesundheit von Beschäftigten zu fördern und langfristig zu erhalten, eignen sich Sportangebote, bewegte Pausen, Obstkörbe und eine Kantine mit einem gesunden und ausgewogenen Speisenangebot. Vorbeugende Maßnahmen sind wichtig, denn rund 7,6 Millionen Menschen in Deutschland sind zuckerkrank, Tendenz steigend. Das zeigt der „Diabetes-Atlas“ der Barmer, den die Krankenkassen zum Weltdiabetestag am 14. November 2018 vorgelegt hat. Auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat den Handlungsbedarf erkannt und setzt sich mit der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie dafür ein, dass verarbeitete Lebensmittel gesünder werden. Sie sollen weniger Energie, Zucker, Fette und Salz enthalten. Gleichzeitig sollen sie ausreichend Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe liefern.

♦ www.barmer.de/p010548

(Quelle: arbeit + gesundheit)

13.
Mrz
2019

Zuwachs an Pflegebedürftigen

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist weiter gestiegen. Im Dezember 2017 waren laut Statistischem Bundesamt 3,41 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Das ist gegenüber 2015 ein Zuwachs um 19 Prozent (550.000 Fälle). Die starke Zunahme erklären die Statistiker vor allem mit der Einführung eines neuen, weiter gefassten Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum Jahresbginn 2017. Seitdem werden mehr Menschen als pflegebedürftig eingestuft als vor der Umstellung.

(Quelle: Pflegepartner)

12.
Mrz
2019

Das Problem: Die Tablette enthält Milchzucker

Die Lösung:

Manche Menschen bekommen von Milchzucker (Laktose) Blähungen und Durchfall. Dazu sind aber in fast allen Fällen Gramm-Mengen an Laktose nötig. Die geringeren Dosen in einer Tablette werden in der Regel auch bei Intoleranz vertragen. Verursachen selbst winzige Mengen Laktose Beschwerden, kann man die Umstellung auf ein wirkstoffgleiches Präparat oder die Herstellung von Kapseln erwägen.

(Quelle: Apotheken Umschau)

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