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22.
Mai
2019

Profi-Kicker wirbt für Job in der Pflege

Im Rahmen der Kampagne „Mach dein Ding“ wirbt die Sozialholding der Stadt Mönchengladbach um Mitarbeiter und Auszubildende. Nun auch mit Hilfe eines Fußball-Nationalspielers. Patrick Herrmann, Fußballprofi beim lokalen Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und zweimaliger Nationalspieler, wirbt in einem Werbefim für den Pflegeberuf. Der Fußballer wurde für den Spot sogar in einen Heimbewohner „verwandelt“. „Finde den richtigen Job“, wendet sich Herrmann in vertraulichem Du an ein junges Publikum, „Altenpflege ist toll!“ Die Aufnahmen fanden im Stadion, in einer Umkleidekabine und in einer Senioreneinrichtung der Sozial-Holding statt. ♦ Den Film können Sie sich unter diesem Link anschauen: player.vimeo.com/video/330021732

(Quelle: CAREkonkret)

21.
Mai
2019

Schlechte Stimmung in der Pflege

Die Stimmung in der Pflegebranche hat sich im Vergleich zum vorigen Jahr weiter verschlechtert. Das ist das zentrale Ergebnis des „Care-Klima-Index 2018“, den das Befragungsinstitut Psyma Health & CARE erstellt hat. In der Umfrage beurteilen 29 Prozent der Teilnehmenden die Qualität der Pflege als „mangelhaft“ – fünf Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr. 28 Prozent stufen die Patientensicherheit als „niedrig“ ein – in der Befragung 2017 lag der Anteil noch bei 26 Prozent. Die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte halten 60 Prozent der Befragten für „schlecht“ – gegenüber der Vorjahresbefragung ein Zuwachs um neun Prozentpunkte. Die personelle Ausstattung wird mit rund 70 Prozent unverändert als „schlecht“ eingestuft – unter Pflegekräften vergeben sogar 77 Prozent diese Note.

(Quelle: Tagespflege)

20.
Mai
2019

Projekt soll Sturzangst verringern

Das Projekt „Sicher Zuhause“ von Techniker Krankenkasse (TK) und Philips will die Angst von Senioren vor Stürzen  verringern. Teilnehmende TK-Versicherte erhalten ein innovatives Hausnotrufsystem mit einer Basisstation und einem um den Hals zu tragenden Funksender. Die im Funksender integrierten Sensoren erkennen einen Sturz und lösen einen automatischen Notruf aus. Binnen kürzester Zeit meldet sich ein Mitarbeiter der Hausnotrufzentrale, der Zugriff auf die hinterlegte Adresse und wichtige Informationen hat, zum Beispiel zu Vorerkrankungen und verordneten Medikamenten. Einer Studie zufolge stürzt fast jeder zehnte Pflegebedürftige innerhalb eines beobachteten Zeitraums von zwei Wochen. Ab einem Alter von 60 Jahren machen Stürze über die Hälfte der unfallbedingten Verletzungen aus. Deren Folgen können einschneidend sein: Knochenbrüche oder Kopfverletzungen beispielsweise ziehen nicht selten Aufenthalte in Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen nach sich. Zudem kann „Sturzangst“ die körperliche Aktivität und den Bewegungsradius einschränken. Dann entsteht ein Teufelkreis, denn je weniger die Muskulatur und der Gleichgewichtssinn trainiert sind, desto größer ist das Risiko für einen erneuten Sturz, heißt es in der Projektschreibung. ♦ tk.de

(Quelle: CAREkonkret)

17.
Mai
2019

Wissenschaftler: Ausländisches Personal löst Probleme nicht

Pflegekräfte aus dem Ausland sind nach den Worten des Sozialwissenschaftlers Stefan Sell keine Lösung für den Pflegenotstand. „Auch wenn etwa zehn Prozent der Beschäftigten in Deutschland Menschen mit einer anderen Nationalität sind, werden wir das Problem mit Arbeitskräften aus der Zuwanderung nicht lösen können“, sagte der Professor der Hochschule Koblenz am Mittwoch bei einer Diskussionsveranstaltung inNeuss. „Woher sollen diese Menschen aus vielfach ganz anderen Kulturkreisen denn die Geschichte, die Kultur und die Sprache der alten Menschen hier bei uns kennen?“

Sell wies auch darauf hin, dass es keinen bundes- oder landesweiten Arbeitsmarkt für Altenpflegekräfte in Deutschland gibt. „Das ist ein lokaler, wenn überhaupt ein regionaler Arbeitsmarkt“, betonte er. 80 Prozent derjenigen, die diesen Beruf erlernten, würden in ihrem Berufsleben nicht aus ihrer jeweiligen Region herauskommen.

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, kritisierte, dass aufgrund der besseren Bezahlung von Pflegepersonal in Krankenhäusern vielfach Pflegekräfte aus der Altenpflege abgeworben würden. Es gehe nicht mehr länger an, dass die Altenpflege mit teilweise bis zu 700 Euro  im Monat weniger bezahlt würde als die Pflege im Krankenhaus, erklärte er.

(Quelle: Häusliche Pflege)

16.
Mai
2019

Dienstrad wird steuerlich attraktiver

Seit Anfang des Jahres gibt es umfassende Steuererleichterungen für Dienstfahrräder: Stellt der Pflegedienst das Rad seinem Arbeitnehmer zusätzlich zum Lohn zur Verfügung, muss der Mitarbeiter für private Fahrten keinen geldwerten Vorteil mehr versteuern. Nun profitieren auch Arbeitnehmer, die ihr Dienstfahrrad im Rahmen einer Gehaltsumwandlung erhalten. Wird das Rad erstmals im Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis Ende 2021 zur Verfügung gestellt, greift nun auch bei einer Entgeltumwandlung eine Steuervergünstigung: Arbeitnehmer müssen dann nur noch den halben Bruttolistenpreis des Rads als geldwerten Vorteil versteuern. Das gestattet ein aktueller Erlass der obersten Finanzbehörden der Länder vom 13. März dieses Jahres.

(Quelle: CAREkonkret)

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