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23.
Jan
2018

Neues Online-Programm bei Schlafstörungen

Die DAK-Gesundheit bietet Menschen mit Schlafstörungen ab sofort ein neues digitales Hilfsangebot an. Das Programm mit dem Namen „somnovia“ können Betroffene per Smartphone, Tablet oder Computer unkompliziert nutzen. Der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Schwerpunktthema Schlaf belegt, dass immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen haben. Obwohl jeder zehnte Arbeitnehmer unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet, gehen nur wenige Menschen deshalb zum Arzt. Mit „somnovia“ reagieren wir auf diese Problematik: Das Online-Programm bietet den Betroffenen schnelle fundierte Hilfe im Internet. Partner für das kostenlose Angebot ist Veovita Gesundheit GmbH.

Mehr Informationen zu unserem neuen Angebot finden Sie unter dak.somnovia.de.Bei Fragen zu Schlafstörungen beraten Mediziner unsere Kunden unter DAK Schlaf-Hotline 040 – 325 325 805.

(Quelle: praxis + recht)

22.
Jan
2018

Fingerfood für Demenz-Erkrankte

Demenz kann sich in vielerlei Hinsicht auf die Ernährung auswirken: erhöhter Bewegungsdrang, verminderte Feinmotorik, veränderte Geschmackswahrnehmung – und es kann passieren, dass Essen oder Trinken einfach vergessen wird. Alles zusammen birgt ein Risiko für Mangelernährung oder Austrocknung – und ist mit Fingerfood zu vermeiden. Kleine Portionen, die mit ein oder zwei Bissen zu sich genommen werden, lassen sich aus den meisten Nahrungsmitteln herstellen.  Die Speisen sollten dabei nicht zu klebrig und leicht zu schlucken sein, nicht bröseln und sich einfach greifen lassen. Mehr Informationen gibt es beim Medienservice des Bundeszentrums für Ernährung unter dem Stichwort „Demenz“ (shop.aid.de) sowie bei der Deutschen Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung (www.fitimalter-dge.de).

(Quelle: Pflege + Familie)

19.
Jan
2018

„Altern vs. Krebs“

Altern könnte auch der Preis dafür sein, dass ein Mensch nicht so häufig an Krebs erkrankt. In einer Zelle, die DNA-Schäden angehäuft hat, muss eine Entscheidung darüber fallen, ob sie aus dem Verkehr gezogen wird oder weiter ihren Dienst tun darf. Eine wichtige Rolle spielen dabei sogenannte Tumorsuppressorgene. Mit ihrer Hilfe setzt die Zelle Programme in Gang, über die sie sich selbst unschädlich macht, bevor sie zu einer Krebszelle wird. Experimente mit Mäusen zeigten, dass sich die Zellen länger teilen konnten, wenn die Forscher diese Programme ausschalten. Die Organe blieben länger funktionstüchtig und die Tiere lebten länger. Doch der Preis für die verlängerte Jugend ist hoch: Ohne absichernde Mechanismen steigt das Krebsrisiko enorm.

(Quelle: Einblick)

18.
Jan
2018

Ist Krebs eine Krankheit des Alters?

Fast alle Krebsarten treten bei älteren Menschen häufiger auf als bei jüngeren – wenngleich es Ausnahmen gibt. Einer Krebserkrankung liegen immer Veränderungen des Erbguts zugrunde. Entweder ist die DNA selbst geschädigt, oder eine fehlgesteuerte Regulation führt dazu, dass Gene zu selten oder zu häufig abgelesen werden. Solche Veränderungen können ganz unterschiedliche Ursachen haben: Manche chemische Substanzen oder auch UV-Strahlung können das Erbgut schädigen. Es kommt aber auch regelmäßig zu Fehlern, wenn eine Zelle ihre DNA vor einer Teilung für die beiden Tochterzellen kopiert. Selten, aber dennoch regelmäßig, gelingt es dann nicht, den Schaden zu reparieren. Die Folge: Je länger ein Mensch lebt, desto mehr verändert sich sein Erbgut. Damit steigt im Alter die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken.

(Quelle: Einblick)

17.
Jan
2018

15 Jahre Alzheimer-Telefon

Seit dem ersten Klingeln des Alzheimer-Telefons im Januar 2002 haben die Berater der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mehr als 80.000 Fragen von Menschen mit Demenz, von Angehörigen und professionell Pflegenden beantwortet, haben Rat gegeben, Trost zugesprochen und Mut gemacht. Die Zahl der Anfragen wird nicht nachlassen. Bei rund 300.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland wird es weiterhin Informations- und Beratungsbedarf geben – zur Krankheit, zur Diagnose, zum Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen, zu rechtlichen Fragen. Und es wird auch immer wieder den Wunsch geben, über sehr persönliche Dinge zu sprechen. Von Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 18 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr ist das Beratungstelefon unter der Nummer 030 / 259379514 oder unter der Servicenummer 01803 / 171017 (Anrufe aus dem deutschen Festnetz neun Cent pro Minute, keine Anrufe aus dem Ausland oder über Handynetze möglich) erreichbar. Unter www.deutsche-alzheimer.de werden im Servicebereich auch E-Mail-Beratung und zahlreiche Broschüren sowie weiterführende Links angeboten.

(Quelle: Pflege + Familie)

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