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16.
Jul
2018

Steuererklärung ist auf Papier möglich

Wer sich nebenberuflich in einem Verein oder ähnlichen Organisationen engagiert und dafür eine kleine Aufwandsentschädigung erhält, kann seine Einkommenssteuererklärung weiterhin auf den Papierformularen abgeben. Noch zu Jahresbeginn war unklar, ob ehrenamtlich engagierte Bürger ihre Steuererklärungen elektronisch und authentifiziert an das Finanzamt schicken müssen. Hintergrund war eine Änderung im Elster-Portal, dem Online-Finanzamt. Jetzt gab das Bundesfinanzministerium Entwarnung: Arbeitnehmer und Senioren, die nicht zur Abgabe einer elektronischen Steuererklärung verpflichtet sind und für ihre ehrenamtliche Tätigkeit jährlich maximal 720 Euro beziehungsweise 2400 Euro als Übungsleiter erhalten, dürfen weiterhin die Papierformulare nutzen. Wer im Verein angestellt ist, kann das Steuerformular „Anlage N“ nutzen und dort die Einnahmen angeben.

(Quelle: carekonkret)

13.
Jul
2018

Wiedereingliederung älterer Häftlinge erleichtern

Mit dem wachsenden Anteil älterer Menschen an verurteilten Straftätern spielen auch Unterbringung und Vorbereitung ihrer Entlassung eine größere Rolle. „Wir müssen uns den speziellen Sorgen und Nöten der alten  Menschen im Strafvollzug zuwenden“, sagte Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen, Vorstand des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg, in Böblingen. Der Anteil der älteren Gefangenen in den 17 Justizvollzugsanstalten des Landes liegt derzeit bei knapp fünf Prozent, im Jahr 2000 waren es noch gut zwei Prozent. Nach Brauneisens Worten soll das neue landesweite Verbands-Projekt „Wiedereingliederung von älteren Gefangenen“ Häftlingen mit Betreuungsbedarf vor und nach der Entlassung den Weg in stationäre oder ambulante Pflege ebnen. Aufgabe speziell geschulter Berater sei, soziale Beziehungen des Häftlings wieder zu beleben, Kontakt mit Pflegeeinrichtungen aufzunehmen und dort um Vertrauen zu werben.

(Quelle: carekonkret)

12.
Jul
2018

Du bist, was du isst

Wer sich bewusst und ausgewogen ernährt, fördert seine Gesundheit. Unter anderem gilt das natürlich auch für Berufstätige und ihre Ernährung während eines Arbeitstages.  Eine Bestandsaufnahme liefert der Ernährungsreport 2017 „Deutschland, wie es isst“. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa die Ess- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen untersucht. Dazu wurden rund 1.000 Personen befragt. Gegenstand der Untersuchung waren unter anderem die Essgewohnheiten in der Mittagspause. Insgesamt ist ein Großteil (84 Prozent) der Befragten mit der Mittagsverpflegung zufrieden. Über die Hälfte der befragten Berufstätigen (57 Prozent) bringt sich das Mittagessen von zu Hause mit. Jeder Fünfte (21 Prozent) stärkt sich regelmäßig in der Kantine. Häufige Restaurantbesuche unternimmt jeder Zwanzigste (5 Prozent) in der Mittagszeit. Rund ein Fünftel der Befragten verzichtet jedoch auf die Mittagspause und lässt das Mittagessen ganz ausfallen. ♦ www.bmel.de  →Ernährungsreport 2017

(Quelle: arbeit + gesundheit)

11.
Jul
2018

Demenz durch Alkohol

Der am stärksten beeinflussbare Risikofaktor für Demenz ist Alkohol: Er kann das Risiko um mehr als das Dreifache erhöhen. Das folgern französische Forscher im Fachblatt Lancet Public Health nach der Auswertung fast einer Million Krankenakten. Ab welcher Menge das Risiko steigt, geht aus den Daten nicht hervor. Als risikoarm gilt laut der Weltgesundheitsorganisation bei Männern ein halber Liter Bier oder ein viertel Wein pro Tag, bei Frauen die Hälfte.

(Quelle: Apotheken Umschau)

10.
Jul
2018

Senioren werden in Deutschland wenig respektiert

Senioren werden in Deutschland einer internationalen Umfrage zufolge nicht besonders hoch respektiert. Nach einer am Mittwoch vergangener Woche in Hamburg veröffentlichten Recherche des Journalistenbüros Orb Media aus Washington, der Wochenzeitung „Die Zeit“ und „Zeit Online“, liegen die Deutschen mit 3,86 von fünf möglichen Respektpunkten im internationalen Ländervergleich im hinteren Mittelfeld. Die Ungarn schätzten die Senioren am meisten, die Ukrainer am wenigsten. Je mehr eine Gesellschaft das Alter respektiert, umso besser gehe es den Senioren, hieß es weiter. Die Organisation habe 150 000 Menschen in 101 Ländern nach ihren Erfahrungen mit dem Altern befragt, berichtete die Hamburger Wochenzeitung. Auch rund  4000 Leser von „Zeit Online“ hätten sich an der Umfrage beteiligt.

(Quelle: carekonkret)

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