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Studie: Nicht mehr Hirntumoren durch Handys

09. Dez 2009

Eine neue skandinavische Studie untermauert die Annahme, dass Handystrahlung das Risiko für Hirntumoren nicht erhöht. Obwohl die Zahl der Handynutzer seit den 90er Jahren explodiert ist, hat sich das Auftreten von Hirntumoren nicht wesentlich verändert. Allerdings sind die Wissentschaftler vorsichtig bei den Ergebnissen: Zwar könnte die von Mobiltelefonen verwendete Strahlung das Tumorrisiko tatsächlich nicht erhöhen. Ebenso sei jedoch denkbar, dass sich die Effekte erst nach einem längeren Zeitraum zeigten oder dass die Auswertung zu grob gewesen sei, heißt es im Fachmagazin „JNCI“.



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