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Studie: Berufspendeln macht oft krank

04. Jul 2012

Das Risiko einer psychischen Erkrankung ist bei Pendlern deutlich höher als bei Arbeitnehmern, die am Heimatort arbeiten. Das ergab jetzt der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK). Der Studie zufolge waren Arbeitnehmer, die zwischen 2008 und 2011 aus beruflichen Gründen in einen anderen Kreis zogen, im Jahr 2011 mit 4,01 Fehltagen fast doppelt so lange wegen psychischer Störungen krankgeschrieben wie Menschen, die im Heimatkreis arbeiteten (2,11 Fehltage). Im Vergleich zu Berufstätigen, die nah am Wohnort arbeiteten, fehlten Pendler aufgrund psychischer Störungen 0,26 Tage länger am Arbeitsplatz. Besonders betroffen sind Beschäftigte in Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg.



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