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Schluckstörung bedarf logopädischer Versorgung

13. Dez 2013

Patienten mit chronischen Schluckstörungen – insbesondere wenn sie weiblich oder höheren Alters sind – erhalten zu selten eine notwendige logopädische Therapie. Dies zeigt der aktuell erschienene BARMER GEK Heil- und Hilfsmittelreport. Betroffen sind insbesondere Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson oder amyotropher Lateralsklerose. „Unbehandelte Schluckstörungen können lebensbedrohlich sein“, warnt die Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie, Christiane Hoffschildt. „Wir müssen die Versorgung der Patienten mit Schluckstörungen so ausbauen, dass alle Betroffenen die Chance erhalten, wieder ohne Risiko selbständig schlucken zu lernen.“ Hierzu bedürfe es einer besseren Koordinierung des Übergangs von der ambulanten zur stationären Versorgung sowie des Ausbaus der interdisziplinären Kooperation.

(Quelle: carekonkret)



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