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SAPV: Probleme bei der Abgrenzung

24. Okt 2012

Für eine schärfere Abgrenzung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV) und allgemeiner ambulanter Palliativversorgung haben sich Fachleute bei einem Austauschtreffen im nordrhein-westfälischen Viersen ausgesprochen. Dr. Ulrich Grabenhorst, Geschäftsführer des Unternehmens HomeCare Linker Niederrhein GmbH sagte der Rheinischen Post:“ Die SAPV sollte für höchstens zehn Prozent aller Patienten zuständig sein. Für alle anderen ist die allgemeine ambulante Palliativversorgung durch häusliche Pflegedienste und einen niedergelassenen Arzt vorgesehen.“ Selbst für Fachleute ist die Unterscheidung zwischen der allgemeinen palliativpflegerischen Versorgung und der SAPV nicht immer einfach. „Wenn ein Patient unter besonders starken Schmerzen und/oder psychosozialen Belastungen leidet, kann die SAPV von einem Arzt verordnet werden“, erläuterte Grabenhorst.



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