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Neuer Ratgeber: „Augen-Sprechstunde“

20. Jul 2011

Über die Hälfte der Deutschen gleicht ihre Fehlsichtigkeit mit Brille oder Kontaktlinsen aus. Pro Jahr werden 29 Millionen Patienten in Augenarztpraxen und -kliniken behandelt. Die Gründe sind vielseitig: entzündete Augen und Lidränder, Verletzungen bei Kindern, langsame oder akute Sehverschlechterungen, allergische Reaktionen, plötzliche Schatten oder wellige Veränderungen im Gesichtsfeld und vieles andere. Wann ist ein Besuch beim Arzt angesagt? Und was kann man selbst zur Vorsorge unternehmen? Antwort auf diese und andere Fragen gibt ein neues Buch des Medizinverlags Springer: „Augen-Sprechstunde“. Verfasst haben es die Dinslakener Augenärztin Birgit Küllenberg und RP-Medizinredakteur Wolfram Goertz. Die Autoren informieren den Leser über mögliche Erkrankungen und helfen bei der Einschätzung, wie dringend eine augenärztliche Untersuchung erfolgen sollte. Die „Augen-Sprechstunde“ will nicht zur Selbstbehandlung anhalten, sondern als Entscheidungshilfe für richtiges Handeln dienen. Zu diesem Zweck ist das Buch nach Symptomen gegliedert. Zu den wichtigsten Augenkrankheiten werden mögliche Entstehung, vorbeugende Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten beschrieben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Erkrankungen bei Kindern: erste Hilfe bei Verätzung oder Fahrradunfall und wann der Gang zum Arzt geraten ist. Aber auch die anderen Lebensphasen kommen mit Themen wie „Netzhautablösung“, „Augeninfarkt“ oder „Farbsehstörung“ nicht zu kurz. Info: Birgit Küllenberg/Wolfram Goertz: „Augen-Sprechstunde“; Springer Berlin, 150 Seiten, 16,95 Euro



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