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Mehr Zuwendung

11. Dez 2012

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin,  Friedemann Nauck, sieht in der palliativmedizinischen Behandlung Sterbender Grenzen und wirbt für mehr Zuwendung zum Patienten. „Wir können nicht per se verhindern, dass der Sterbende leidet. Auch wir können den Schmerz nur reduzieren“, sagte Nauck in Bonn. Auf einer Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland warb er für ein Miteinander vom „Spezialistentum der Palliativmedizin“ und der ehrenamtlichen Hilfe der Hospizbewegung. Die Annahme, es stünden heute tödlich wirkende Medikamente zur Verfügung, die in jedem Fall einen würdigen Tod garantieren könnten, sei falsch, betonte der Medizinprofessor.



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