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Logopädische Behandlung nicht anerkannt

22. Okt 2012

Die Behandlung von „Wortfindungsstörungen“ bezahlt die Krankenkasse – Wortfindungsstörungen im Zuge von Demenz dagegen nicht. Logopäden müssen verstärkt in die Trickkiste greifen, um Patienten trotzdem zu behandeln. So tarnten einige Logopäden die festgestellte Demenz gegenüber den Kassen als „Wortfindungsstörung“ oder „Aphasie aufgrund eines Hirnabbauprozesses“, so Thomas Brauer von der DBL-Projektgruppe Demenz. Solche Behandlungen würden die Kassen anerkennen. Vor allem am Anfang der Erkrankung könnten Demenzkranke von Wortfindungsübungen und Übungen zum Sprachverständnis profitieren.



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