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Langzeitstudie zeigt: Kaffee senkt das Prostatakrebs-Risiko

09. Jun 2011

Ihr Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, können Männer durch Kaffeetrinken senken. Das ergab eine über 30 Jahre geführte Studie, an der 47911 Männer teilnahmen. Sie wurden von den Forschern der Harvard School of Public Health alle vier Jahre untersucht und nach ihrem Kaffeekonsum befragt. Im Studienzeitraum erkrankten 5035 Männer an Prostatakrebs. Bei der Analyse des Zusammenhangs mit dem Kaffeekonsum stellte sich heraus, dass eine tägliche Ration von mindestens sechs Tassen Kaffee im Vergleich zur Abstinenz das Risiko, an irgendeiner Form von Prostatakrebs zu erkranken, um 20 Prozent senkt. Wer nur eine bis drei Tassen am Tag zu sich nahm, schmälerte das Risiko um 30 Prozent. Welcher Inhaltsstoff diesen Effekt auslöst, sei unklar, berichten die Mediziner um Kathryn M. Wilson im „Journal of the National Cancer Institute“. Koffein sei es nicht, weil auch entkoffeinierter Kaffee das Krebsrisiko gesenkt habe.



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