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Krebsfüherkennung: geringere Zuzahlungen

20. Feb 2013

Nach derzeitiger Rechtslage gilt bei schwerwiegend chronisch Kranken eine verminderte Zuzahlungs-Obergrenze (ein Prozent anstatt der üblichen zwei Prozent der Jahresbruttoeinnahmen). Bei der Erkrankung an bestimmten Krebsformen allerdings nur, wenn der Erkrankte innerhalb von zwei Jahren nach Beginn seines Anspruchs die für diese Krebsart vorgesehene Früherkennungsuntersuchung wahrgenommen oder sich zumindest darüber beraten lassen hat. Konkret betrifft diese Regelung Frauen, die nach dem 1. April 1987 geboren sind und ab dem 20. Lebensjahr Anspruch auf die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs haben. Ebenso gilt sie für Männer, die nach dem 1. April 1962 geboren sind und ab dem 50. Lebensjahr die Darmkrebsfrüherkennungsuntersuchung beanspruchen können.

(Quelle: Gesundheit konkret)



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