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Krankenkassen müssen Hüftprotektoren nicht zahlen

24. Apr 2009

Alte und Behinderte Menschen, die wegen Sturzgefahr einen Hüftschutz benötigen, müssen diesen selbst bezahlen. Nach jahrelangem Rechtsstreit entschied das Bundessozialgericht, dass die Hüftprotektoren nicht ins Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen gehören. Die Hüftprotektoren aus Schaumstoff und Hartplastik sollen im Fall eines Sturzes Knochenbrüche, insbesondere den Oberschenkelhalsbruch, verhindern. Kosten: 40 bis 80 Euro. Die Krankenkassen argumentierten, die Hüftprotektoren zählten zur Eigenprophylaxe.



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