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Knigge wirbt für Höflichkeit

19. Jul 2012

Moritz Freiherr Knigge, Nachfahre des „Benimmpapstes“ Adolph Freiherr Knigge hat für einen besseren Umgangston in Krankenhäusern und Pflegeheimen geworben. Auch unter stressigen Bedingungen sollten sich Pfleger in Heimen Zeit für höfliche Gesten nehmen, sagte der 43-Jährige der Nachrichtenagentur dapd anlässlich des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit Mitte Juni in Berlin. Fälle von „Vernachlässigungen und Übergriffen in Pflegeheimen“ führt Knigge auf „eine Kombination aus schlechter Ausbildung, Druck und fehlenden Freiräumen“ zurück. Es fehle oft an der nötigen Zeit, so Knigge. Aber auch unter solchen Bedingungen gelte der alte Spruch: „Der höfliche Mensch hat immer Zeit für eine höfliche Geste.“



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