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Gefahr für Jodversorgung

17. Mrz 2011

Wer reichlich Wasser trinkt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Allerdings kann es sich auch ungünstig auf den Jodhaushalt auswirken, ergab eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Je mehr Flüssigkeit die 200 Versuchspersonen im Rahmen ihres Diätplans zu sich nahmen, desto mehr Jod schieden sie mit dem Urin aus. Da Deutschland ein Mangelgebiet für dieses Spurenelement ist, empfehlen die Forscher, auf eine jodreiche Ernährung mit Seefisch und Milchprodukten zu achten.



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