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Forschung: Elektroden gegen Demenz

26. Apr 2013

Am Johns Hopkins Hospital in Baltimore arbeiten Wissenschaftler an einer neuen Methode, um die Symptome der Alzheimerkrankheit zu mildern. Dabei wird den Patienten ein Schrittmacherartiges Gerät in das Gehirn implantiert. Die Wissenschaftler hoffen, über eine tiefe Hirnstimulation die Gedächtnisleistung Betroffener zu verbessern oder zumindest deren Abbau zu verlangsamen. Eine Pilotstudie an sechs Alzheimerpatienten wurde bereits durchgeführt. Nach einem Jahr Behandlung, bei der das Gehirn ständig stimuliert wurde, zeigte sich bei einem PET-Scan eine leicht erhöhte Glukose-Aufnahme – üblicherweise ein Zeichen für eine vermehrte Hirnaktivität in den gewünschten Bereichen.

(Quelle: Pflege Partner)



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