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Familiäre Häufung beim Multiplen Myelom

09. Dez 2009

Erstmals lässt sich die familiäre Häufung des Multiplen Myeloms erklären. Mediziner der Uniklinik Homburg haben zudem einen Test entwickelt, mit dem Mitglieder betroffener Familien klären können, ob sie selbst ein Risiko für diese Krebsform haben. Multiple Myelome oder Plasmozytome sind bösartige Erkrankungen des Knochenmarks, die dort durch unkontrolliertes Wachstum von Plasmazellen entstehen. In manchen Familien tritt die Erkrankung gehäuft auf. Bei 15 Prozent aller Plasmozytom-Patienten findet man ein Antigen, das eine zusätzliche Phosphatgruppe trägt. Diese Veränderung wird dominant vererbt, wie die Forscher in „The Lancet Oncology“ berichten.



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