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Falsche Dosis aus dem Löffel

19. Apr 2010

Wer flüssige Arzneien mit einem Tee- oder Esslöffel abmisst, riskiert eine Fehldosierung. Bei einem Versuch mit 195 Studenten der Cornell-Universität in New York lag die mit kleinen Löffeln abgemessene Menge im Schnitt etwa zehn Prozent unter den vorgegebenen fünf Millilitern, mit großen Löffeln rund zehn Prozent darüber. Schrie im Hintergrund ein Baby, stieg die abgemessene Menge um 15 Prozent. Die Löffeldosierung ist eine der häufigsten Ursachen für Medikamentenvergiftungen bei Kindern. Deshalb: Messbecher verwenden!



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