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dip: 100 000 arbeiten „schwarz“

12. Jul 2012

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (dpi) mit Sitz in Köln schätzt die Zahl der „irregulär arbeitenden Pflegekräfte“ auf 100 000 Personen. Das berichtete jetzt der Evangelische Pressedienst (epd). Dabei geht das dip – ein gemeinnütziges Institut an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) – von den Verhältnissen auf dem legalen Arbeitsmarkt aus: Jeder Zehnte arbeitet heute in einem Gesundheitsberuf. Daraus zieht das Institut den Schluss, dass von den geschätzten rund eine Million Migranten in der Schwarzarbeit jeder Zehnte einer Beschäftigung im inoffiziellen Pflegesektor nachgeht. INFORMATION: www.dip.de



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