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Deutsche wünschen über eigene Demenz frühzeitig Klarheit

23. Mai 2012

Trotz Angst vor Demenz und Alzheimer wäre ein Verdrängen der Krankheit nach Ansicht der Mehrheit der Deutschen der falsche Weg. Mehr als 75 Prozent gaben bei einer Umfrage an, so schnell wie möglich wissen zu wollen, ob sie an dieser Krankheit leiden. Das ergab eine Erhebung der GfK Marktforschung Nürnberg. 63,5 Prozent begründeten ihre Haltung damit, dass sie frühzeitg beginnen könnten, den Verlauf zu verzögern. Knapp die Hälfte der Befragten würde gerne frühzeitig Angehörige und Freunde über die Erkrankung informieren. Fast genauso viele sagten, sie wollten sich rechtzeitig selbst um Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Testament kümmern. Ebenfalls wichtig wäre es 44,9 Prozent, noch all das zu unternehmen, was sie im Leben schon immer einmal machen wollten. Vier von zehn Befragten sagten, sie wollten auch Vorkehrungen dafür treffen, wie und wo sie später einmal gepflegt würden. Für die Umfrage im Auftrag des „Senioren Ratgebers“ wurden 2087 Personen ab 14 Jahren befragt.



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