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18.
Apr
2019

Kühne: „Kassen sind zu sparsam“

Der „gegenwärtige Sparkurs“ der Kassen gefährde die pflegerische Versorgung, die sie eigentlich sicherstellen sollten. Das hat CDU-Pflegepolitiker Roy Kühne jetzt nach einem Praxistag in der ambulanten Pflege gesagt. „Wir Politiker haben die Pflicht, Pflegedienste bei ihren Verhandlungen mit den Kassen zu unterstützen, damit endlich die Preise verhandelt werden können, die betriebswirtschaftlich sinnvoll und notwendig sind. Dass die Vergütungen für ambulante Pflege in Niedersachsen bundesweit unterdurchschnittlich sind, ist ein Problem“, sagte der Bundestagsabgeordnete im Gespräch mit dem Team der Apocare im Nordharz, wo er den Praxistag absolvierte. Die niedrigen Vergütungen gefährdeten Jobs und letzlich die Versorgung.

Zuvor hatte Kühne die Fachkräfte bei zahlreichen anspruchsvollen Tätigkeiten begleitet und dabei ein Zusammenspiel von Pflege und Ärzten auf Augenhöhe erlebt. „Dass wir so hochspezialisierte und attraktive Arbeitsplätze in ländlichen Regionen wie dem Harz haben, ist eine Besonderheit. Die hier tätigen mittelständischen privaten Unternehmen können diese spannenden Jobs direkt vor der Haustür aber nur anbieten, wenn sie wirtschaftlich arbeiten können“, so Kühne.

(Quelle: Häusliche Pflege)

17.
Apr
2019

Eine Impfung als Therapie?

Humane Papillomviren (HPV) können Krebserkrankungen auslösen, beispielsweise am Gebärmutterhals. Bisher stehen zwar Impfstoffe zur Verfügung, die eine Infektion verhindern. Sie wirken jedoch nicht bei Menschen, die bereits mit dem Virus in Kontakt gekommen sind. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg haben nun einen therapeutischen Impfstoff entwickelt. Ers soll die sogenannten zytoxischen T-Zellen des Immunsystems stimulieren, sodass sich diese gegen infizierte Zellen oder Krebszellen wenden und sie abtöten. Erste Laborversuche waren erfolgreich. Klinische Tests mit Patienten stehen allerdings noch aus.

(Quelle: Apotheken Umschau)

16.
Apr
2019

Gebell bei Unterzucker

Hunde können darauf trainiert werden, bei diabeteskranken Menschen Über- und Unterzucker zu erschnüffeln. Entgleist der Blutzucker, schlagen sie Alarm. Aber wie zuverlässig sind sie? Eine Studie im Fachblatt PLoS one ermittelte eine durchschnittliche Trefferquote von 81 Prozent. Vier von 27 Hunden erreichten 100 Prozent.

(Quelle: Apotheken Umschau)

15.
Apr
2019

Blasenschwäche bei Demenz linderbar

Viele Demenzpatienten verlieren im Lauf der Krankheit die Kontrolle über Körperfunktionen – und damit auch über ihre Blase. Doch gerade im Anfangsstadium der Krankheit lässt sich Inkontinenz noch gut verhindern oder bekämpfen. Darauf hat die Deutsche Seniorenliga hingewiesen. Oft ist es zum Beispiel gar nicht die Demenz selbst, die eine Blasenschwäche verursacht. Stattdessen kann es sich um eine Nebenwirkung von Medikamenten handeln, gegen Herzschwäche oder Bluthochdruck zum Beispiel. Eventuell kann der Arzt dann andere Präparate verschreiben. Zudem gibt es auch Medikamente, die direkt gegen einen übersteigerten Harndrang wirken. Eine weitere mögliche Ursache der Blasenschwäche ist Orientierungslosigkeit – weil Betroffene den Weg zur Toilette nicht mehr oder nicht schnell genug finden. Dagegen helfen zum Beispiel eine stets geöffnete Badezimmertür und ein farbiger Toilettendeckel. Außerdem sollte der Weg ins Bad nachts beleuchtet sein. Gute Erfahrungen gibt es außerdem mit dem so genannten Toilettentraining: Mit Unterstützung einer pflegenden Person sucht der Betroffene zu festen Zeiten die Toilette auf. So behält er ein Gefühl der Kontrolle, auch wenn er den Harndrang nicht mehr zuverlässig spürt. ♦ dsl-blasenschwaeche.de

(Quelle: CAREkonkret)

12.
Apr
2019

Kalorienangabe zügelt Appetit

Unstillbaren Heißhunger auf Pizza und Pommes? Ein Blick auf die Nährwertangaben genügt offenbar, damit die Lust schwindet. Das Wissen um den Energiegehalt beeinflusst unseren Appetit, sagen Forscher des Dartmouth College (USA). In ihrer im Fachmagazin PLoS One veröffentlichten Studie servierten sie Testpersonen diverse Nahrungsmittel. Mit Kalorienangaben war die Wahrscheinlichkeit, dass die Teilnehmer zugreifen wollten, geringer, als wenn sie diese nicht kannten.

(Quelle: Apotheken Umschau)

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