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19.
Okt
2018

Schmackhafter Herzschutz

Pflanzliche Lebensmittel wie Olivenöl, Avocados, Nüsse und Samen sind reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und verringern offenbar das Risiko, vorzeitig an einer Herzkrankheit zu sterben. Stammen die Fettsäuren aber aus tierischen Quellen, wirkt sich dies auf die Lebensspanne eher ungünstig aus. Zu diesem Schluss kamen US-Ernährungswissenschaftler auf einer Tagung der American Heart Association in New Orleans.

(Quelle: Apotheken Umschau)

18.
Okt
2018

Entwarnung für Herzpatienten

Die Magnetfelder von Elektroautos sind wohl auch für Menschen mit Herzschrittmacher oder implantiertem Kardioverter-Defibrillator unbedenklich. Das ergab eine Studie des Deutschen Herzzentrums München in den Annals of Internal Medicine. Bei keinem der 108 Untersuchten kam es zu Störungen der Geräte, weder beim Fahren eines Elektroautos noch beim Stromtanken. Allerdings müssen weitere Studien mit mehr Personen erfolgen, um Risiken komplett auszuschließen.

(Quelle: Apotheken Umschau)

17.
Okt
2018

Pflegenden Rentnern drohen Abzüge

Die Wohlfahrtsverbände und die Gewerkschaft Verdi befürchten, dass die Bundesregierung pflegende Angehörige im Rentenalter künftig schlechterstellen könnte. In einem gemeinsamen Aufruf forderten sie in Berlin, entsprechende Pläne fallen zu lassen. Die Koalition habe zugesagt, die Unterstützung pflegender Angehöriger auszubauen, heißt es darin. Nun solle aber eine für die pflegenden Rentner günstige Regelung zurückgedreht werden, kritisieren neben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi der Caritasverband, Diakonie, AWO, der Paritätische und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Auch der Sozialverband VdK ist irritiert über die Pläne. Seit Juli 2017 gilt das Flexi-Rentengesetz. Rentner die einen Angehörigen pflegen, können vom Gesetz profitieren. Wenn sie eine Teilrente beziehen, zahlt die Pflegeversicherung für sie Beiträge in die Rentenversicherung ein. Diese erhöhen die Rente, je stärker, je höher der Pflegebedarf des Angehörigen ist. In der Koalition gibt es Überlegungen, diese Begünstigung einzuschränken.

(Quelle: carekonkret)

16.
Okt
2018

Was bringt eine Nasendusche?

Nasenduschen sind Behälter, meist aus Plastik, mit denen man eine Salzwasserlösung durch die Nase laufen lässt. „Dabei wird Sekret herausgespült, Krankheitserreger werden entfernt, und die Schleimhaut wird befeuchtet“, erklärt HNO-Ärztin Dr. Tanja Hildenbrand von der Uniklinik Freiburg. Die Spülung kann die Atemwege bei einem Erkältungsschnupfen befreien, wird aber auch von Allergiegeplagten gern eingesetzt, weil sie Pollen entfernt. Hildenbrand hat sich die Studien zur Wirkung von Nasenduschen genauer angesehen. Das Ergebnis: Die Anwendung besitzt einen kleinen messbaren Effekt bei einer akuten Entzündung der Nase und ihrer Nebenhöhlen. „Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit hat sie auch einen vorbeugenden Effekt.“

(Quelle: Apotheken Umschau)

15.
Okt
2018

Hilfe für pflegende Angehörige

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, fordert mehr finanzielle Unterstützung für pflegende Angehörige. „Ich finde etwa die Idee einer echten Lohnersatzleistung analog dem Elterngeld sehr spannend“, sagte Westerfellhaus den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das gesetzlich mögliche zinslose Darlehen bei Pflegezeit oder Familienpflegezeit werde in der Praxis so gut wie nie in Anspruch genommen. Es müsse außerdem Bestandteil guter Personalführung in den Unternehmen werden, einem pflegenden Mitarbeiter flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten, fügte Westerfellhaus hinzu. Auch Auszeiten für Reha-Maßnahmen und zur Regeneration sollten gewährt werden. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Zentrums für Qualität in der Pflege hat laut den Funke-Zeitungen ergeben, dass es in 58 Prozent der untersuchten Unternehmen keine betriebsinternen  Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege gibt. 43 Prozent der Unternehmen gaben an, dass die Umsetzung solcher Angebote zu aufwendig und andere Fragen wichtiger seien. 34 Prozent finden entsprechende Maßnahmen zu teuer. Befragt wurden den Angaben zufolge 401 Personalentscheider in Unternehmen ab 26 Mitarbeitern.

(Quelle: carekonkret)

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