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19.
Feb
2019

Rhinophym-Therapie

Die Nase ist groß wie eine dicke, bucklige Knolle, das Gewebe unregelmäßig mit großen Poren: Patienten, die über viele Jahre an der entzündlichen Hauterkrankung Rosacea leiden, entwickeln mit den Jahren zum Teil ein sogenanntes Rhinophym. Doch ist eine solche entstellende Nase kein Schicksal. „Das Rhinophym lässt sich operativ gut behandeln“, macht Dermatologin Hartmann Mut. Das Gewebe wird abgefräst und die Nase neu modelliert. Die Kosten übernimmt in der Regel die Krankenkasse. Durch die Behandlung entsteht auf der ganzen Nase eine oberflächliche Schürfwunde, die nicht der Sonne ausgesetzt werden darf.

(Quelle: Apotheken Umschau)

18.
Feb
2019

Weniger Infektionen durch Krankenhauskeime

In Deutschland sind die Infektionen mit MRSA zurückgegangen, gab das Robert-Koch-Institut (RKI) bekannt. Pro 100 000 Einwohner gab es im bundesweiten Schnitt im vergangenen Jahr 2,75 Meldungen. 2017 waren es 3,39 und 2012  noch 5,57 Fälle. Laut RKI liegt das unter anderem an besserer Hygiene und an einer Meldepflicht. Sie gilt allerdings nur für MRSA-Infektionen, bei denen die Erkrankung besonders schwer verläuft. Gefährlich sind die Erreger, weil viele Antibiotika nicht gegen das Bakterium wirken. Für Menschen mit intaktem Immunsystem sind sie in der Regel harmlos. Für geschwächte Menschen, wie beispielsweise hochaltrige und multimorbide Bewohner von Pflegeheimen, stellt eine Infektion ein hohes Risiko dar.

(Quelle: CAREkonkret)

15.
Feb
2019

Bauchmassage gegen Verstopfung

Bei einer Verstopfung können sich Betroffene in vielen Fällen erst einmal selbst helfen. „Oft haben Patienten nicht genug getrunken“, erläutert Dr. Carsten Gieseking, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Müden/Aller, im Patientenmagazin „HausArzt“. Dann suche der Körper nach Wasser und finde es im Darm: Er entziehe dem sich bildenden Stuhl Wasser, dadurch werde die Masse fester, was den Stuhlgang erschwere. „Es ist deshalb sehr wichtig, immer genug zu trinken, damit der Stuhl weich wird.“ Genauso wichtig sei regelmäßige Bewegung. „Wer aktiv ist und den Darm durch Muskelanspannung und tiefe Atembewegung von außen massiert unterstützt den Stuhltransport“, so Gieseking. Auch eine Bauchmassage helfe, einer Verstopfung entgegenzuwirken. „Am besten rechts unten beginnen, über den rechten Oberbauch zum linken und dann wieder nach unten.“ Helfen diese Schritte noch nicht, können es Betroffene dem Mediziner zufolge mit Ballaststoffen versuchen. „Sie sollten möglichst täglich – etwa in Form von Gemüse – auf den Teller kommen“, rät Giesking. Sie quellen im Darm auf und binden Wasser. „Achtung: Wer Ballaststoffe wie Leinsamen zusätzlich nimmt, muss genug trinken.“

(Quelle: CAREkonkret)

14.
Feb
2019

Schutz für die Blase

Viel Wasser zu trinken kann wiederkehrenden Harnwegsinfekten vorbeugen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität von Miami (USA) im Fachjournal JAMA Internal Medicine. Sie hatten 140 junge Frauen untersucht, die häufig an Harnwegsinfekten litten und weniger als 1,5 Liter am Tag tranken. Ein Teil von ihnen behielt diese Trinkmenge über zwölf Monate bei, die anderen nahmen täglich 1,5 Liter Wasser zusätzlich auf. Die Frauen, die ihre Ration erhöht hatten, erkrankten deutlich seltener an Blasenentzündung und mussten demzufolge auch nicht mehr so viele Antibiotika einnehmen.

(Quelle: Apotheken Umschau)

13.
Feb
2019

Vitamin D – Weniger positive Effekte als gedacht

Vitamin D wurde lange für ein Mittel gehalten, das vor etlichen Erkrankungen schützen kann. Mittlerweile ist Ernüchterung eingekehrt. Dazu tragen auch zwei aktuelle Studien bei: Forscher aus den USA zeigen im New England Journal of Medicine, dass Vitamin-D-Präparate nicht helfen, Herzleiden zu vermeiden. Und im Fachmagazin Calcified Tissue International kommen dänische Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Vitamin-D-Gaben Testwerte für Muskelstärke wie zum Beispiel die Griffkraft sogar verschlechterten. Weiterhin eine wichtige Rolle spielt Vitamin D jedoch bei der Behandlung von Osteoporose.

(Quelle: Apotheken Umschau)

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