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07.
Dez
2018

NRW-Gesundheitsminister will mehr Tele-Notärzte

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) will sogenannte Tele-Notärzte, die aus der Ferne helfen, flächendeckend einsetzen. Tele-Notärzte können per Video alle erhobenen Messwerte und die Krankengeschichte der Patienten bewerten und per Telefon die Zeit überbrücken, bis ein Notarzt eintrifft. Sie können über eine Live-Schaltung zu den Rettungsassistenten die ersten Maßnahmen einleiten. Sie können auch einen tatsächlichen Notarzt-Einsatz vor Ort vermeiden, wenn der Patient nicht lebensgefährlich verletzt ist. Seit 2014 gibt es etwa einen Tele-Notarztbetrieb in Aachen, der vom Land NRW und der Europäischen Union gefördert wurde.

(Quelle: CAREkonkret)

06.
Dez
2018

Laumann bringt Gesetzesentwurf in Düsseldorfer Landtag ein

Das Versorgen und Betreuen in den nordrhein-westfälischen Pflege-Einrichtungen soll verbessert werden. Dazu will die Landesregierung das Wohn- und Teilhabegesetz ändern und hat kürzlich einen entsprechenden Entwurf in den Düsseldorfer Landtag eingebracht. Erleichtert werden soll vor allem die Pflegeplatzsuche im Internet, es soll ein flächendeckender Internetzugang in allen Pflegeheimen gewährleistet und Bürokratie abgebaut werden. Das Gesetz soll noch diesem Jahr verabschiedet und Anfang 2019 wirksam werden, heißt es laut Pressemitteilung. Aus Sicht von Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sind die bisherigen Vorschriften zur Überprüfung der Qualifikation der Einrichtungsleistungen völlig überzogen und unpraktikabel. Der Gesetzentwurf sieht vor, dies künftig der Beurteilung der Träger zu überlassen. Auch Doppelprüfungen der Pflegequalität durch Behörden plus Krankenversicherung stünden zur Streichung an.

Mehr Befugnisse für die PDL

Auch die Position der Pflegedienstleitungen soll gestärkt werden. Sie sollen in pflege- und betreuungsfachlichen Belangen weisungsunabhängig entscheiden dürfen – ohne Rücksicht auf wirtschaftliche oder organisatorische Entscheidungen des Trägers.

(Quelle: carekonkret)

05.
Dez
2018

Blutdruck reagiert auf Kälte

Niedrige Temperaturen können den Druck in den Blutgefäßen steigen lassen. Das ergab eine Studie aus England mit Daten von mehr als 4600 Erwachsenen im Journal of Hypertension. Mit jedem Grad Celsius weniger lagen der systolische und der diastolische Wert um knapp 0,5 mmHg höher. Bei Menschen, die nur wenig Sport treiben, war der Effekt besonders deutlich. Die Wissenschaftler schlagen neben einem gesunden Lebensstil vor, Wohnungen im Winter warm zu halten. Das könne helfen, steigenden Blutdruck zu bremsen und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Abgesehen von warmen Räumen, sollte man sich aber vor allem bewegen, damit der Blutdruck normal bleibt.

(Quelle: Apotheken Umschau)

04.
Dez
2018

334…

…Leiharbeiter arbeiteten im vergangenen Jahr in der Altenpflege in Rheinland-Pfalz. Insgesamt waren 1150 Menschen in der Pflege als Leiharbeitnehmer beschäftigt. Das geht aus der Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag in Mainz hervor. Im Jahr 2013 waren es noch insgesamt 769 Leiharbeitnehmer in der Pflege, darunter 460 in der Krankenpflege, bei Rettungsdiensten und der Geburtshilfe sowie 309 in der Altenpflege. Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) sieht Zeitarbeit als Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Sie fordert aber, dass sie nicht zum Ersatz für reguläre Beschäftigung wird und die Lohndifferenz zur Festanstellung nicht zu groß wird.

(Quelle: carekonkret)

03.
Dez
2018

Grippewelle: dramatische Bilanz

Mit neun Millionen Arztbesuchen, mehr Intensivpatienten und Todesfällen als sonst – allein in Berlin geschätzt 1100 – , verlief die vergangene Grippewelle außergewöhnlich schwer. Das zeigt die Auswertung des Robert-Koch-Instituts. In den Wintern 2012/13 und 2014/15, als sich die Erkrankung ebenfalls weit verbreitet hatte, waren es zwei Millionen Arztbesuche weniger. Experten klagen : Die wichtigste Schutzmaßnahme, die Impfung, wird zu wenig genutzt. Die Ständige Impfkommission rät sie allen Menschen über 60, allen chronisch Kranken, Schwangeren sowie Medizin- und Pflegepersonal.

(Quelle: Apotheken Umschau)

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